Nozincwadi – Mother of Books

Gcina Mhlophe bereist das ländliche Südafrika, besucht mittellose Schulen, arme Kindergärten und leere Bibliotheken ohne jedes Buch. Angesichts verwaister Regale verschenkt sie Kisten voll gespendeter Bücher. Außerdem motiviert sie die Kinder zum Lernen. Ihre Botschaft: „Wenn ich es im Leben zu etwas gebracht habe, könnt ihr das sicherlich auch!“
Auf ihrer Tour habe ich Gcina mit Videokamera und Fotoapparat begleitet. Der kurze Dokumentarfilm über ihr Engagement entstand aus dem Nichts, denn es gab kein angemessenes Budget, keine Aufnahmeleitung und schon gar keine echte Produktion. Es gab aber einen kleinen Etat aus Mitteln der UNESCO und Spenden von Privatpersonen. Es gab meine Frau Gcina, unsere kleine Tochter Khwezi und mich. Zudem gab es liebe, gute Menschen um uns herum, und vor allem war da die Fröhlichkeit der Kinder Afrikas und deren phantastische Musik.
Und hier geht es zum Film …
Das Projekt nennt sich nach einer Tante meiner Frau, die verstarb, ohne Lesen zu können und dennoch einen ganzen Koffer mit gesammelten Zeitungsausschnitten und anderem Druckwerk hinterließ.
1.Yesssss! 2.Was guckst du? 3.So komisch! 4.Mwana-O als Foto

