Über mein Filmschaffen

Meine Tochter Heike – eine professionelle Schauspielerin

Kino war schon immer meine Leidenschaft und die große Liebe. Ich habe Film studiert und meine Diplomarbeit „Andrjuscha“ lief als 56-minütiger Spielfilm wiederholt im öffentlichen Fernsehen. Ich habe die Hauptrolle in der 120-minütigen Kafka-Verfilmung „Das Schloß“ spielen dürfen. Immerhin habe ich mit Franz Xaver Kroetz oder Bruno Ganz am Set gestanden, wenn meinerseits auch nur als Praktikant oder Scriptgirl. Über die Jahre habe ich mit Hingabe und Einsatz verschiedene Drehbuchprojekte verfolgt. Immer war dabei mein Ziel: die ganz große Leinwand!

Wieder einen Film als Regisseur zu inszenieren, rückt zwar mittlerweile in die Ferne, aber ein gutes Drehbuch für einen programmfüllenden Spielfilm kann man immer noch landen. In diesem Sinne arbeite ich an „Hans im Glück“. Und auch hier greift mein ewiges Motto: Niemals aufgeben!

Andrjuscha

„Bahnhof, Menschen, Reisen; unterwegs sein, Gedanken nachhängen, sich Wehmut erlauben. Auch das sind Stimmungen, die man besonders im russischen Empfinden zu Hause glaubt. Es ist die Atmosphäre des Films, die fesselt.“ (Manfred Doimeier, Mannheimer Morgen, 17.11.1993) Erfahren Sie mehr …

Better Safe Than Sorry

Diese kurze Animation entstand in Durban, Südafrika, auf einem Workshop der UNESCO. Der Trickfilm ist ganz klar ein Experiment. Erfahren Sie mehr …

Nozincwadi, Mother of Books

In Südafrika sind 4.7 Millionen Menschen Analphabeten. Deshalb ist „Nozincwadi“ ein Herzensprojekt meiner Frau Gcina Mholphe, heute eine erfolgreiche und weltweit bekannte Märchenerzählerin. Für sie selbst waren Lesen und Schreiben einst der Ausweg aus der Armut ihrer Kindheit. Erfahren Sie mehr …

„Das Schloß“ und mehr

Zum Ende des georgischen Bürgerkrieges machen wir Kunst, während auf der Straße noch geschossen wird. Und wenn wir des Nachts wegen der Sperrstunde den Drehort nicht verlassen dürfen, essen, trinken, feiern wir … Was wir zelebrieren? Immer das Leben! Erfahren Sie mehr …

Hans im Glück

… ist meine Liebeserklärung an die Musik der späten 60er und frühen 70er Jahre. Ein erfahrenenr Produzent, leicht jenseits meines Alters, schwärmte mir vor: „Super! Ich kenne jedes einzelne Stück!“ Erfahren Sie mehr …